Kirchenrenovierung Skip to content

Kirchenrenovierung

Informationen zur Renovierung der Kirche St. Johannes Ev. in Gernsdorf

Substanzerhaltung   Altarraum   Sonstiges   Technik   An die Gemeinde   Kosten

Stand Juli 2016

Liebe Gemeindemitglieder, liebe Gernsdorfer!

Nach Abschluss der Außenrenovierung unserer Kirche, im Jahr 2009, steht ab August 2016 die Innenrenovierung unserer Kirche an. Damit beschäftigen wir uns bereits seit einigen Jahren. Noch mehr als bei der Außenrenovierung sind bei der Innenrenovierung die bestehenden Richtlinien des Erzbistums Paderborn zu beachten.

Im Folgenden stellen wir hier die geplanten Baumaßnahmen einmal vor:

1. Sanierung von Bauteilen

Beseitigung von Feuchtschäden an Wand und Boden

Untersuchungen von Materialproben haben gezeigt, dass das Mörtelbett der Solnhofener Platten nur noch eine geringe bis gar keine Festigkeit aufweist. Es gibt großflächige Schädigung des Natursteins in der Fläche und an der Stufenanlage mit sichtbaren salzigen Ausblühungen und Ausbrüchen an den Stufenkanten. Eine Versalzung der Innenputzes kann insbesondere in Teilflächen des Übergangs von Schiff zum Chor festgestellt werden Als Ursache ziehen wir neben einer unzureichenden Abdichtung auch evtl. frühere Schäden an der Dachentwässerung des Kirchenschiffs in Betracht, z. B. undichte Rohrleitungen/Grundleitungen. Als Maßnahme ist die komplette Erneuerung der Böden in Chor und Kirchenschiff erforderlich, wobei auf dem Rohboden eine funktionstüchtige Abdichtung aus Bitumenschweißbahnen vorgeschlagen wird. Im Bereich der Kirchenbänke sind Bankspiegel aus Eichen-Dielen auf einer Balkenlage vorgesehen (Eigenleistung), in Gängen und im Chorraum ein Bodenbelag aus Feinsteinzeugfliesen auf einem zementären Unterbau. An einzelnen Stellen im Chorraum ist die Verwendung von Natursteinen vorgesehen. Als Material wird gebänderter Eifel-Sandstein ins Auge gefasst (z. B. Kylltaler Sandstein).

Im Bereich der salz-geschädigten Wandputzflächen ist dieser vollständig zu entfernen und ein Sanierputz nach WTA einzusetzen.

Wandflächen

Eine Beprobung an 7 verschiedenen Stellen hat ergeben, dass die Festigkeit des Innenputzes des Kirchenraumes sehr gering ist; Untersuchungen an den Seitenwänden haben an sehr vielen Stellen ein Hohlliegen des Putzes und Rissigkeit aufgezeigt. Die Beschichtung/Ausmalung der Kirche ist in der Vergangenheit teilweise mit Dispersionsfarben erfolgt. Weitere Schäden am Mauerwerk zeigen sich insbesondere als Risse am Mauerwerk des Triumphbogens was auf die unterschiedlichen Materialien – kleinformatige Ziegelsteine und großformatigeres Bimsmauerwerk zurück zu führen ist. Darüber hinaus scheint der östliche Teil des Hauptdaches in Folge einer unzureichenden Verankerung horizontale Kräfte in den Triumphbogen einzuleiten. Grundsätzlich sind die Dispersionsanstriche und nicht tragfähige Putzschichten zu entfernen und durch einen geeigneten Kalkputz und eine Ausmalung mit Mineralfarbe vorgesehen. Risse sind hierbei – sofern nicht durch komplette Abnahme des Putzes beseitigt – in voller Tiefe auszufüllen.

Als Maßnahmen am Triumphbogen ist die Erneuerung der Verankerung des Dachstuhls geboten, sowie eine Risse-Sanierung. Im Zuge einer kompletten Erneuerung des Innenputzes an den Stellen mit unzureichender Festigkeit muss eine Risse-Sanierung am Triumphbogen vorgenommen werden. Eine Dämmung des in den Dachraum hineinragenden Teils des Triumphbogen-Mauerwerks wird die thermischen Spannungen reduzieren. Zusätzlich kann die Verbindung zwischen den Materialien durch ein diagonales Einkleben von nichtrostenden Gewindestanden verbessert werden.

Schäden durch Holzschädlinge

Neben der Zugangstüre zur Orgelempore, der angrenzenden Treppe und hölzernen Einbauten in diesem Bereich sind auch an der vor wenigen Jahren renovierten Orgel erneut Schäden durch Holzwurmfraß festgestellt worden. Diese Bauteile sind zu erneuern, die Orgelpfeifen entsprechend zu behandeln.

In der Sakristei ist ein Schimmelbefall zu sanieren, die Wandflächen insgesamt anzustreichen, Türen zu überarbeiten und zu lackieren.

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2. Substanzerhalt und Renovierung

Dämmung des Tonnengewölbes und Wärmebrückenfreie Verkleidung

Das Tonnengewölbe ist mit einer sich abzeichnenden Unterkonstruktion aus Metallprofilen hergestellt. Es ist nicht möglich, eine wirksame und bauphysikalisch dauerhaft schadensfreie Wärmedämmung von außen auf dem Dachraum aufzubringen. Um die Decke nicht komplett ungedämmt zu lassen wir vorgeschlagen, eine leichte Innenschale mittels Kunststoffprofilen anzubringen und mit biegsamen dünnen Gipskartonplatten zu verkleiden, so dass sich keine Veränderung des Raumeindrucks ergibt, jedoch dank einer rd. 6 cm hohen Wärmedämmschicht aus Mineralfaser und der leichten Kunststoff-Unterkonstruktion sich zukünftig keine Flecken mehr zeigen. Das bewirkt eine Wärmedämmung nach oben.

Ein Problem stellen insbesondere die unterschiedlichen Ende der 40er Jahre verwendeten Baumaterialien dar, die sich auf Grund unterschiedlicher Wärmeleiteigenschaften als Wärmebrücken derzeit deutlich im Kircheninneren abzeichnen. Dies wird sich mit vertretbarem Aufwand nicht komplett vermeiden lassen. Im Zuge der Aufdämmung des Tonnengewölbes scheint jedoch das Dämmen der Ringbalken am Kirchenschiff mit einer geeigneten kapillaraktiven mineralischen Innendämmung angeraten zu sein. Optisch stellt dieser hierdurch verbreiterte Ringbalken ein Widerlager für die Lasten aus dem Tonnengewölbe dar. Bei der Ausmalung der Kirche sollte durch das Betonen und farbliche Absetzen von Architekturgliedern wie Pfeilern und Ringbalken ein späteres Abzeichnen der Wärmebrücken vorweggenommen werden.

Die Kirchenbänke sind derzeit deckend in einem mittleren Braunton lackiert und weisen deutliche Gebrauchsspuren auf. Ein Abbeizen und farblosen Lasieren wird auf Grund der ungeklärten Holzarten und der minderen qualitativen Ausführung kaum als zielführend angesehen. Vielmehr sollten die Bänke überarbeitet werden (z. B. Austausch schadhafter Teile, Vergrößerung der Sitzbankhöhe und -tiefe) und dann in einem hellen unbunten Farbton lackiert werden, der sich vom Bankspiegel absetzt.

Innentüren sind überwiegend aus farblos lackiertem Kiefernholz gefertigt und benötigen neben einer Überarbeitung und Reparaturen einer malertechnischen Erneuerung der Oberflächen.

Die Dielung des Laufstegs über dem Tonnengewölbe muss partiell ausgetauscht werden. Die Treppe in die Glockenstube ist zu erneuern.

Die Rosette über dem Hauptportal (Betonkonstruktion) sollte eine Überarbeitung erfahren und ggf. einen Schutzanstrich erhalten.

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3. Umgestaltungen des Altarraumes

Die Filialkirche St. Johannes Evangelist gilt erster Kirchenneubau nach dem 2. Weltkrieg im Siegerland und ist weitgehend in Eigenleistung der Bevölkerung entstanden. Die klaren geometrischen Strukturen mit relativ wenigen Bauteilen und eine ursprünglich auffallend zurückhaltende Ausmalung (nach alten Fotoaufnahmen aus den 50er Jahren vermutlich fast komplett weiß) führten ursprünglich zu einem ruhigen Raumeindruck und zu einer Überhöhung in Richtung des an der Rückwand stehenden Hochaltars, der von einer überlebensgroßen Darstellung des leidenden Jesu am Kreuz auf der Rückwand (Mehrlagen-Stucco-Technik) gekrönt wurde.

Im Zuge der Umgestaltung nach dem 2. Vatikanischen Konzil wurde der Hochaltar entfernt und die Prinzipalien (Tabernakel, Altar und Ambo) im Chorraum erneuert, aus einem Rosso-Naturstein, der mit seiner auffälligen Maserung und fragwürdigen geometrischen Ornamenten eine „aufgeregte“ Wirkung entfaltet.

Im Zusammenhang der nun infolge der Schädigung der Stufenanlage und Plattenbeläge ohnehin zu erneuernden Beläge und Stufen bietet sich die Umgestaltung des Altarraums mit der Zielsetzung der Hinwendung zu den Gläubigen an. Es ist geplant, den Altar auf die 3. Stufe über dem Schiff abzusenken und von der Lage ins Schiff zu rücken. Er läge damit zukünftig auf + 50 cm statt +100 cm wie bislang. Es wird vorgeschlagen, den nach vorne rückenden Altarraum rückseitig mit einer gebogenen Natursteinbank zu fassen, die sich auf den Altar bezieht und Möglichkeit bietet, dort als Sitzbank dienend andere liturgische Formen zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang bietet sich an, einen an die Materialien der vorhandenen Prinzipalien angepassten neuen Taufstein dort zu positionieren, so dass z. B. Taufkatechesen dort Platz nehmen können. (Taufkapelle)

Die vorhandenen Prinzipalien sollten in Ihrer Form durch Bearbeiten der teilweise glänzend polierten Oberflächen wie Schleifen, Spitzen, Scharrieren umgearbeitet werden. Insbesondere die Tabernakel-Stele wirkt heute unmaßstäblich groß und „aufgeregt“. Hier wird nach einem intensiven Austausch mit der Künstlerin Frau Dähne und den Gremien vorgeschlagen, den Tabernakel auf eine in der Form reduzierte Stele zu stellen und von der Lage her in den neuen Chorraum zu verrücken.

Insgesamt soll eine „Beruhigung“ des Altarraumes erfolgen, insbesondere durch eine Reduktion der verwendeten Materialien, und Farben.

Das ursprünglich auf die Rückwand des Chorraums aufgetragene Kruzifix soll entsprechend dem Entwurfsvorschlag von Frau Marie-Luise Dähne, Berlin, mit einer nicht gegenständlichen Hintermalung in einen neuen Kontext gesetzt werden. Wie sich in den Gremien und bei einer Vorstellung der geplanten Maßnahme in der Gemeinde zeigte, ist der Erhalt der Kreuzesdarstellung ein großes Anliegen der Gernsdorfer Gemeinde. Die Neuinterpretation ist einhellig befürwortet worden.

Die Figuren von des Hl. Johannes und der Hl. Helena befanden sich ursprünglich an den Seiten des Triumphbogens. Es wird vorgeschlagen, diese wieder an ihren ursprünglichen Platz zurück zu bringen, da diese auch hinsichtlich ihrer Maßstäblichkeit als passender Standort erscheint.

Bezüglich einer geeigneten Stelle zur Andacht, außerhalb des Gottesdienstes, wird vorgeschlagen, im hinteren Bereich des Kirchenschiffs, in unmittelbarer Nähe zum Andachtsraum, die lebensgroße Marienfigur aufzustellen und auf der gegenüberlegenden Seite die Johannes-Figur, welche beide derzeit links und rechts des Triumphbogens stehen.

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4. Sonstige Umgestaltungen

Derzeit besteht keine Möglichkeit, jederzeit die Kirche zu betreten. Die Einrichtung einer begrenzten Zugänglichkeit kann aus platzgründen jedoch nicht barrierefrei erfolgen, sondern nur über das Hauptportal. Es ist vorgesehen, einen Windfang aus einer zweiflügeligen verglasten Holz-Rahmentüre einzubauen und auf der linken Seite einen Durchgang in einen Seitenraum zu schaffen, der derzeit als Beichtraum genutzt wird. Dieser Andachtsraum sollte zum Kirchenschiff mit Blick auf nahezu den gesamten Kirchenraum mit einem gestalteten geschmiedeten Gitter abgetrennt werden, in dem auch Platz für Opferlichte integriert werden könnte.

Dieser recht kleine Andachtsraum sollte mit einer Kniebank ausgestattet werden und eine Andachtsmöglichkeit mit Blick zur Marienfigur bieten.

Der Schriftenstand sollte in den Eingangsbereich des Hauptportals verlegt werden, in den ständig zugänglichen Bereich.

Im Zuge dieser Umnutzung wird geplant, den Beichtstuhl, der aktuell nicht genutzt wird, an seinen früheren Standort neben dem Seiteneingang zu verlegen. Durch zwei Türen und eine asymmetrische Aufteilung des Raumes ist hierbei zu ermöglichen, dass sowohl die Beichte als auch ein Beichtgespräch möglich sind.

Die Beleuchtung des Kirchenraumes ich technisch veraltet und gestalterisch fragwürdig. Hier wird geplant, durch zylindrische Opalglasleuchten mit energiesparenden Warmton-Leuchtmitteln eine verbesserte Ausleuchtung zu erreichen, die auch eine Erhellung des Kirchenraumes bewirkt. Die Lichtwirkung sollte nicht kalt oder gleißend sein, die Gestaltung zurückhaltend. Bei der Beleuchtung sind sinnvolle Schaltbarkeiten entsprechend dem Bestandstableau anzustreben, sowie bei technischer Umsetzbarkeit auch eine Dimmbarkeit oder Teil-Schaltung der Leuchtmittel.

Für die Beleuchtung der künstlerischen Hintermalung des Kreuzes sollten Strahler an der Rückwand des Triumphbogens angebracht werden, die eine gleichmäßige Ausleuchtung gewährleisten.

Eine Erneuerung der Kirchenfenster im Schiff mit einer künstlerischen Gestaltung ist nicht geplant. Eine Schutzverglasung wurde im Zuge der Außenrenovierung im Jahr 2009 vor die Bleiverglasung gesetzt.

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5. Technische Erneuerungen und Ausrüstung

Die Elektroinstallation im gesamten Kirchenraum einschließlich der Hauptverteilung erfüllt nicht mehr die Anforderungen hinsichtlich der Betriebssicherheit und der technischen Bestimmungen. Da im Zuge der weitgehenden Erneuerung des Innenputzes und des Bodens die verdeckte Verlegung von Kabeln ohne großen Aufwand möglich ist, sollte die Verkabelung komplett erneuert werden. Wir schlagen eine Verlegung im Schutzrohr vor. Bei der Hauptverteilung sind Sicherheitseinrichtungen wie FI-Schalter vorzusehen.

Die Heizungsanlage als Warmluftanlage in der Kirche sollte auf einen aktuellen technischen Stand bei der Wärmeerzeugung gebracht werden. Der vorh. Gas-NT-Kessel ist knapp 20 Jahre alt und kann durch ein Brennwertgerät mit modulierender Leistung ersetzt werden. In diesem Zusammenhang sind die Abgasschornsteine und eine Kondensat-Neutralisation und –ableitung zu berücksichtigen. Die Regelungstechnik der Heizungsanlage ist derzeit noch funktionstüchtig, jedoch gibt es laut Hersteller keine Ersatzteile mehr und das Alter lässt es als sinnvoll erscheinen, hier eine Erneuerung vorzunehmen, bei der auch eine klimaregulierende Lüftung mittels Außenluftanschluss möglich wird. Derzeit zeigt sich die starke Verschmutzung der Oberflächen im Chor, was unter anderem dadurch begünstigt scheint, dass jegliche Beheizung fehlt. Hier soll durch den Einbau einer zusätzlichen Wärmestation ermöglicht werden, die Oberflächentemperaturen der Außenwände anzuheben und Kondensatbildung auf den Oberflächen zu verhindern. Im Zuge der Renovierung sollten die Umluft-Schalldämpfer erneuert und der Luftkanal gereinigt werden. Pumpen sind in Hocheffizienzpumpen zu tauschen. Die Akustikanlage soll in Teilen erneuert werden mit dem Ziel, eine Verbesserung insbesondere in Hinsicht der Verständlichkeit des gesprochenen Wortes zu erreichen. Für Hörgeschädigte sind im gesamten Kirchenschiff Induktionsschleifen einzubauen. Die Orgelempore sollte bei der Akustikanlage hinsichtlich des Nachhalls eine zeitverzögerte Übertragung des Signals erhalten. Die Sanitärinstallationen sind zu erneuern und die Toilette in der Sakristei zu renovieren. Hier scheint auch eine Erneuerung der Türe mit Wechsel der Aufschlagrichtung angebracht.

Veröffentlichung mit Genehmigung von Herrn Christian Vitt / Architekt

Die Leitung der Renovierungsarbeiten liegt bei Architekt Christian Vitt / Architekturbüro Manfred Bender Architekten GmbH, Neunkirchen.

Die künstlerische Gesamtkonzeption hat Frau Marie-Luise Dähne, Berlin, übernommen.

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Liebe Gemeindemitglieder, liebe Gernsdorfer!

Die Kirche ist wichtig für unsere Zusammenkunft, die dörfliche Gemeinschaft schenkt uns Geborgenheit und gibt uns Heimat. Wir halten die Innenrenovierung unserer Kirche für die Erneuerung des kirchlichen Lebens und den Erhalt der dörflichen Tradition für wichtig und laden Sie / Euch alle dazu ganz herzlich ein.

Ihr / Eurer Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand

 
 

Chorraumumgestaltung Kirche Gernsdorf

(Chorraumumgestaltung der kath. Kirche St. Johannes Ev. zu Gernsdorf)

 
 

Plan Architekturbüro

Umgestaltung Kirche Gernsdorf Plan Architekt

Allgemeine Kosten

Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen ca. 665.000,- €uro wobei das Erzbistum Paderborn ca. 70 % der Kosten übernimmt, die dem Erhalt der Bausubstanz dienen. Etwa 30 % dieser Kosten, sowie die gesamten Kosten der Einrichtung, müssen von der Kirchengemeinde getragen werden. Einen Teil des Eigenanteils können wir bereits durch eingegangene Spenden bzw. Erlöse der vergangenen Pfarrfeste etc. begleichen, gleichwohl fehlt noch ein beachtlicher Teil des Betrages.

Wir möchten Sie daher um Ihren finanziellen Beitrag bitten.

Jede Spende zählt!

Das Spendenformular kann man hier herunterladen!     (Das Formular kann z. Bsp. mit Adobe Reader am Bildschrim ausgefüllt werden!)

Das Formular können Sie bitte bei den unten genannten Personen abgeben, bzw. vor oder nach der Hl. Messe in die „Spendenkirche“ im hinteren Teil der Kirche bzw. im Pfarrheim in Gernsdorf (ab 30.07.16) einwerfen.

Hier gibt es noch eine Broschüre zur Kirchenrenovierung zum Herunterladen

 

Pfarrbüro Rudersdorf, Pastor Monka, Schützenstraße 3, Rudersdorf

Ulrike Blaschke (Kirchenvorstand), Seitenkopfstraße 16, Gernsdorf

Michael Groos (Pfarrgemeinderat), Marienkamer Straße 5, Gernsdorf

Maria Launer (Pfarrgemeinderat), Marienkamer Straße 3, Gernsdorf

Thomas Schmitt (Kirchenvorstand), Eibachstraße 18, Gernsdorf

Franz Schneider (Pfarrgemeinderat), Gernsdorfer Straße 12, Gernsdorf

Simone Werthenbach (Pfarrgemeinderat), St.-Johann-Straße 14, Gernsdorf

Peter Wolf (Pfarrgemeinderat), Seitenkopfstraße 4, Gernsdorf

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